Petra Roth-Grütter

Präsidentin

Arbeitsort
Rosengarten Frauenpraxis Wetzikon / Gynäkologiepraxis Dr. P. Elias / Dr. I. Florio, Zürich

BB-Rehab
seit 1998

Aktuelle Tätigkeit
Selbstständige Physiotherapeutin in Gemeinschaftspraxen in Wetzikon und Zürich

Lehr-Forschungs-Vortragstätigkeit
div. Vortragstätigkeiten an verschiedenen Institutionen u.a. mit Prof. B. Schüssler, Unterrichtstätigkeiten bei SOMT Interlaken

Spezielle Interessen
Behandlungen von komplexeren Problemen wie OAB, sexuellen Dysfunktionen, Pelvi-Perinealem Pain bei Mann und Frau.

Motivation bei pelvisuisse aktiv zu sein
Mein grosses Interesse an der Arbeit in der BB-Rehabilitation. Synergien zwischen den einzelnen Kursanbietern zu schaffen, die Grundausbildung international anzupassen und vermehrtes Networking im Gebiet der Urogynäkologie betreiben.

 

 

Jacqueline de Jong

Jacqueline de Jong

Vizepräsidentin, Programmleiterin Basisweiterbildung  

Arbeitsort
Physio Artos, Interlaken/Spiez

BB-Rehab
seit 1994

aktuelle Tätigkeit
PT BB-Rehab

Lehr-Vortrags-Forschungstätigkeit
Lehrbeauftragte Fachhochschule Gesundheit Bern und Physiotherapieschule Landquart
Forschungsprojekte über die Effekte von Vibrationstraining bei Belastungsinkontinenz und OAB

spezielle Interessen an BB-Rehab
Suchen von Lösungen bei komplexen Problemen wie zum Beilspiel bei sexuellen Dysfunktionen oder pelvic-pain.

Motivation bei pelvisuisse aktiv zu sein
Qualitätsmanagement innerhalb der BB-Rehabilitation. Standartisieren und Fördern von Aus- und Weiterbildungen (streng kontrolliert evidence based) nach Europäischen Richtlinien.

 

 

Helen Gränicher-Bolomey

Martina Aerni Tanner

Sekretariat und Finanzen  

Arbeitsort
PhysioB, Physiotherapie und Beckenboden, Breitenrainstrasse 15, 3013 Bern

BB-Rehab
seit 1996

aktuelle Tätigkeit
Physiotherapeutin, selbständig

spezielle Interessen an BB-Rehab
In der Beckenbodenrehabilitation den betroffenen Menschen Zusammenhänge zwischen ihren Symptomen und den daraus entstandenen Chronifizierungs-prozessen aufzuzeigen.

Motivation bei pelvisuisse aktiv zu sein
Die interdisziplinäre und internationale Vernetzung von pelvisuisse fasziniert mich seit längerem. Als Mitglied profitiere ich in meiner täglichen Arbeit regelmässig davon. Den Vorstand durch meine Ressourcen zu unterstützen ist mir eine Ehre.

 

 

Barbara Köhler

Prof. Dr. rer. medic. Barbara Köhler

Mitorganisation des jährlichen Symposiums, Netzwerkarbeit

Arbeitsort                          
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW (60 %)
Stadtspital Triemli Zürich (40 %)

BB-Rehab
seit 1998

Aktuelle Tätigkeit
ZHAW: Dozentin und Forscherin
Stadtspital Triemli: Fachverantwortliche Physiotherapie - Beckenbodentherapie, Mitglied des Teams des interdisziplinären Beckenbodenzentrums

Lehr- und Forschungstätigkeit
Innere Organe und urogenitale Systeme, Wissenschaftliches Arbeiten und Projektmanagement

Entwicklung eines ICF-orientierten Fragebogens für Männer und Frauen mit Harn- und/ oder Stuhlinkontinenz, sowie weitere Projekte (EMG-Messungen zur Schuhsohlenentwicklung bei postnataler Inkontinenz und Pelvisuisse-Toilette, Kooperationsprojekte mit der ZHdK und der Fa. Kieser AG)

Spezielle Interessen
Kontinenzprobleme im holistischen Sinn erfassen und den Betroffenen eine optimale Versorgung im multiprofessionellen Setting ermöglichen

Motivation bei pelvisuisse
Austausch mit den engagierten Frauen im Vorstand, Vernetzung der Mitglieder von pelvisuisse, internationale Vernetzung von pelvisuisse.

 

 

Gabriela Meier Soltic, MSc Pelvic Physiotherapy

Homepage/PR

Arbeitsort
Spitäler Schaffhausen

BB-Rehab
seit 2009

Aktuelle Tätigkeit
80% im Ambulatorium des Kantonsspital Schaffhausen - Spezialgebiet Beckenbodenrehabilitation.

Spezielle Interessen
Die spannende und vielseitige Herausforderung ist für mich Betroffenen die Möglichkeiten zu bieten, bei zum Teil komplexen Beschwerden im Becken, die Funktion und die Lebensqualität wiederzuerlangen.

Motivation bei pelvisuisse aktiv zu sein
Einen persönlichen Beitrag zu leisten die Beckenbodenrehabilitation im interdisziplinären Setting weiter zu verankern. Die Erkennbarkeit von pelvisuisse durch Qualität und professionelle Vernetzung nach aussen mitzugestalten.

 

 

Béatrice Lütolf-Keller

Maaike Fokkens

Administration Symposium, Sekretariat

Arbeitsort
Töpferstrasse 5, 6004 Luzern /  Stadtspital Triemli, 8063 Zürich

BB-Rehab
1994

aktuelle Tätigkeit
Physiotherapeutin in eigener Praxis in Luzern und im Stadtspital Triemli in Zürich

spezielle Interessen an BB-Rehab
Patient Education: damit die Patientinnen/-en den Zusammenhang zwischen ihren Symptomen und dem Beckenboden besser verstehen, und dadurch motiviert sind, Empfehlungen und Übungen im Alltag umzusetzen.

Motivation bei pelvisuisse aktiv zu sein
Durch die Mitarbeit bei pelvisuisse dazu beizutragen, dass die Möglichkeiten der physiotherapeutischen Beckenbodenrehabilitation in der Öffentlichkeit noch bekannter werden.